Mpika

Mpika war mal ein „künstliches Gebilde“. An der Weggabelung vom Süden kommend in Richtung Kasama (Kasama-Road in den Norden) und in den Nordosten Richtung Grenze nach Tanzania (Great-North-Road). Unmittelbar an dieser Stelle entstand Mpika. Heute Districtshauptstadt und Diözesanhauptstadt. Mpika hat sich neben Nakonde großartig entwickelt und vergrößert. An der Kasama-Road hat die Diocese of Mpika 1996 begonnen ihr neues Diözesanzentrum zu bauen. Es wurde von Mbala nach Mpika ins Zentrum gelegt. Heute hat Mpika die Kathedralkirche, die zugleich Ortspfarrei ist und dem hl. Joseph geweiht ist, die Kirchen St. Monica in TAZARA und St. Andrew`s.

Die Autowerkstatt in Mpika

Die Autowerkstatt in Mpika

Heute ist Mpika die stärkste Metropole in der Provinz Muchinga und hätte an und für sich auch Provinzhauptstadt werden müssen, doch die Gewichte waren anders verlagert. Kasama, Mansa und Mpika sind die „Herzstücke“ des gesamten Nordosten Zambias.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit besteht in der Verbindung zur Diocese of Mpika, mit all ihren Einrichtungen (Kfz-Werkstätte/Schreinerei/Bautrupp und verschiedene Projekte und andere kleinere Einrichtungen).

Das Schulgeldprojekt

Das Schulgeldprojekt

Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieser Ort breit, sehr breit gefächert ist.

Der Bogen spannt sich von verschiedensten Gesundheits- und Bildungs-einrichtungen, Werkstätten (Schreinerei/Kfz/Bautrupp/Brunnenbohrtrupp), bis hin zu speziellen Selbsthilfegruppen und Betreuungsgruppierungen (HIV-positive Menschen, Behinderte, Waisenkinderbetreuung, Gefängnisseelsorge).

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